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utzfahrzeuge der so genannten „Sprinter-Klasse" erfreuen sich dank ihres Pkw-ähnlichen Fahrverhaltens und dem beträchtlichen Ladevolumen einer großen Beliebtheit und sind aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Als schnelles und wendiges Beförderungsmittel werden Kleintransporter in der Baubranche und insbesondere im Kurier-, Express- und Paketdienst (KEP-Dienste) eingesetzt.
Gestiegene Unfallzahlen mit Kleintransportern haben dazu geführt, dass diese Fahrzeuge verstärkt in das Blickfeld des öffentlichen Interesses gewandert sind.
Ladungssicherung im Kleintransporter wird oft vernachlässigt!
Die Fahrer von Kleintransportern besitzen meist nur einen Pkw-Führer-schein. Mit dem Einfluss der Ladung auf das Fahrverhalten des Fahrzeugs sind sie wenig vertraut. Vielfach wird beispielsweise nicht berücksichtigt, dass ein bis unter das Dach voll und schwer beladenes Fahrzeug drastisch die Fahreigenschaften ändert. Beladungen werden häufig falsch vorgenommen, weil nicht auf die richtige Lastverteilung geachtet wird. Auf La-dungssicherungsmittel wie z. B. Zurrgurte, Netze, Sperrstangen usw. wird häufig ganz verzichtet.
Da es noch keine offiziellen Richtlinien (z. B. VDI) zur Ladungssicherung im Kleintransporter gibt, fehlen derzeit auch wichtige Angaben bezüglich der Bremsverzögerung und des Kurvenverhaltens sowie der dabei auf die Ladung einwirkenden Kräfte.
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Ladungssicherung - aber wie
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Zeitmangel, zu unterschiedliche Ladegüter, nicht vorhandene Zurrpunkte und Zurrmittel - die Liste der „Gründe" für vernachlässigte Ladungssicherung ist lang. Eine praktikable
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Ladungssicherung für Kleintransporter muss auf eine Vielzahl von unterschiedlichen Ladegütern anzuwenden sein und darf dabei nicht viel Zeit beanspruchen.
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Schmalz bietet unterschiedliche Lösungen zur Ladungssicherung an, mit denen sowohl viele kleine Ladegüter (z. B. Pakete) als auch große Einzelstücke (z.B. Euro-Palette mit Beladung) effektiv gesichert werden können. Die verschiedenen lieferbaren Ausführungen und Einstellmöglichkeiten der Ladungssicherungmittel ermöglichen eine große Einsatzflexibilität.
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Abbildungen: Lebensgefährliche Fracht: Ungesicherte Ladung im Kleintransporter
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